KNOCHENARBEIT GEBURT: WIE CHIROPRAKTOREN MUTTER UND KIND AUF DIE BEINE HELFEN

Wer auf die Welt kommt, hat eine der größten Anstrengungen hinter sich: die eigene Geburt. Für Neugeborene ist der erste Schrei meist einer der Befreiung. Endlich hat man die Tortur hinter sich.

chiropraktor, wissen-ist-mehr, schmerzen, kinder, hilfe Bild: © In Aktion - Chiropraktor Efe Gökpinar von IHR CHIROPRAKTOR in Hamburg

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Wissen-ist-mehr.de hat beim 1. Vorsitzenden der Deutschen Chiropraktoren, Timo Kaschel, nachgefragt. Er ist Chiropraktor in Leipzig. Die Chiropraktik bei Schwangeren, Babys und Kleinkindern zählt zu seinen Spezialgebieten, „Besonders Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, geraten in eine Schieflage“, erzählt der Chiropraktor. „Aber selbst bei normalen Geburten wirken enorme Kräfte auf das noch weiche und formbare Skelett eines Babys. Oft entwickeln die Kinder eine Lieblingsseite, sind in ihrem Bewegungsradius einseitig eingeschränkt oder haben einfach Rückenschmerzen. Das kann so ein kleiner Mensch aber nicht sagen, man muss es sehen und erspüren.“

 

Eltern bemerken irgendwann, dass sich ihr Kind nicht richtig beugen kann, dass es seltsam Fahrrad fährt, durch die Wohnung trampelt oder Koordinationsschwierigkeiten hat. Schon im frühesten Kleinkindalter können schiefe Becken auftreten, unterschiedlich lange Beine, krumme Rücken, schiefe Schultern oder eine asymmetrische Körperstruktur. Beim Chiropraktor wird das Nervensystem in Gänze überprüft, die Beweglichkeit der Wirbelsäule getestet, das Skelett in der Bewegung abgetastet. Timo Kaschel bringt den Grundgedanken der Praxis Chiropraktoren auf den Punkt: „Es geht darum, Ursachen zu finden und nicht nur die Folgen zu behandeln.“

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Auch die Mütter hat Kaschel im Blick: „Viele Frauen sind durch die Anstrengungen während der Geburt ganz schön verrenkt. Mit dem Kind haben sie praktisch keine Tiefschlafphase mehr und belasten sich beim Tragen des Babys einseitig.“ Chiropraktoren korrigieren die Blockaden der Wirbelsäule und des Schädels durch sanftes Justieren, sind also in der Lage, neurologische Störungen zu entdecken und zu beheben.

 

Timo Kaschel ist erster Vorsitzender der Deutschen Chiropraktoren-Gesellschaft und im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Sportchiropraktik. Er weiß also, wovon er spricht: „Ich rate jedem, sich genau über die Ausbildung und Erfahrung zu informieren. Ob der Therapeut ein paar Crash-Kurse oder eine fünfjährige Ausbildung absolviert hat, sieht man dem Praxisschild in Deutschland leider nicht an.“

 

Chiropraktoren haben ihr Fach studiert und zwar intensiv. Fünf Jahre an einer Hochschule plus ein Jahr Praxisausbildung sind die Mindestzeiten, um den internationalen Standards, die von der Weltgesundheitsbehörde WHO gesetzt werden, zu genügen. Chiropraktik von derart ausgebildeten Spezialisten wird hierzulande nur von etwa 100 Fachkräften angeboten. Mitgliedschaft in der Deutschen Chiropraktoren-Gesellschaft e.V. (DCG) bedeutet, dass die strengen internationalen Richtlinien in diesen Praxen ihre volle Gültigkeit haben – für Babys, Mütter und natürlich alle anderen Menschenkinder.
 

Weitere Informationen finden Sie auch online unter http://www.chiropraktik.de/, http://www.ihr-chiropraktor.de/ oder http://www.chiropractic-leipzig.de/.

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